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Brüder Löwenherz - Literaturkritik 1973:
Kerstin Stjärne in der Zeitung Arbetet: Eine Gruppe marxistischer Literaturwissenschaftler in Dagens Nyheter
: Astrid Lindgren stelle das Böse eindimensional dar, hieß
es, und dass "der Tod als die Lösung der Probleme hingestellt
wird", sei nicht nur verantwortungslos, sondern auch grausam.
Antwort auf die Kritik "... solche Beurteilungen sind schwierig und müssen voller Respekt vor dem Kunstwerk getroffen werden, mit Weitsicht und vielleicht auch mit einem gewissen Humor. Sonst besteht da ein kleines Risiko, nämlich, dass man sich in die Kommission des Obersten Sowjet für Sozial-Realistische Kinderliteratur verwandelt. Besonders kompliziert wird das, wenn es um ein Buch geht, das vom Tod handelt; an diesem Punkt drückt Marx sich ziemlich dürftig aus." Aus: einem Artikel von P.C. Jersild in Dagens Nyheter Astrid Lindgren erzählt in einem Interview in Expressen von einem
Seminar im Erica-Stift.
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